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Donnerstag, 25. Februar 2010

XWiki-Update am 03.03.2010

Nach erfolgreicher Etablierung der Open Source Software “XWiki” als effizientes IT-Werkzeug im Wissensmanagement präsentiert die EsPresto AG am 03.03.2010 eine aktualisierte, erweiterte Ausgabe der von EsPresto als Software as a Service angebotenen Unternehmens-Wiki Software. Dies schließt einen kompletten Relaunch der bisherigen Version ein.

Das neue Enterprise Wiki bietet den Anwendern eine optimierte Benutzeroberfläche und neue, hilfreiche Features wie beispielsweise die Verwaltung von Kontakten, einfacheres Tagging sowie eine verbesserte Suche und einen stabileren, erweiterten WYSIWYG-Editor. Alle Anwendungen werden in einem neuen Panel aufgelistet und sichtbar sein.

Der Anwender hat erstmalig die Möglichkeit, auf Wunsch ein neues Layout an das Unternehmenswiki anzupassen, welches ein leichteres Design mit mehr Platz im Inhaltsbereich bietet. Darüber hinaus können per Klick vorkonfigurierte Farbthemen gewählt oder eigene Farbthemen individuell definiert werden. Eine detaillierte Dokumentation zur Bestimmung der individuellen Farbgebung wird unseren Kunden nach dem Update auf Wunsch per Mail zugesandt. Nach der Aktualisierung kann wie gewohnt mit dem bisherigen Wiki-System weitergearbeitet werden.

Die EsPresto AG bietet darüber hinaus spezielle Wikis an, welche auf die besonderen Anforderungen von Qualitätsmanagern und Juristen als Zielgruppen ausgerichtet sind. In Kürze wird die EsPresto AG weitere Spezialwikis vorstellen, die sich auf weitere Zielgruppen, wie zum Beispiel Consultants, konzentrieren.

Mittwoch, 26. August 2009

Angelegte Bereiche im Wiki umbenennen

In der Regel wird die Grundstruktur eines Wikis von einem Administrator angelegt. In unserem Wiki gibt es die Möglichkeit neben einzelnen Seiten sogenannte Bereiche anzulegen, die als Art Grundgerüst verwendet werden können. Einzelnen Bereichen lassen sich dann Unterseiten zuordnen.
Da es immer mal wieder vorkommt, dass man Bereiche umbenennen möchte, hier eine kurze Erläuterung.

1. Bereich umbenennen

In den Bereich navigieren und dann unter Aktionen -> Umbenennen auswählen. Gewünschten, neuen Bereichsnamen eingeben und speichern.

2. Seiten des Bereichs umhängen

Der "alte", falsch benannte Bereich wird jetzt durch ein blaues Fragezeichen in der Hauptnavigation gekennzeichnet und verschwindet nicht aus dem Panel.

Dies bedeutet, dass an dem ursprünglichen Bereich Unterseiten hängen, die ebenfalls umgehangen werden müssen. Am besten findet man alle betroffenen Unterseiten indem man die alte Bereichsbezeichnung als Suchbegriff in der Suche eingibt.

Man navigiert dann nacheinander auf die betroffenen Seiten und geht ebenfalls auf Aktionen -> Umbennenen.

Im Drop-Down-Menü wählt man nun den neuen Bereich aus und trägt in das Feld "Neue Seite" den alten Seitennamen ein.
Diesen Vorgang wiederholt man so lange, bis alle Seiten umbenannt sind.
Der alte Bereich verschwindet automatisch aus der Hauptnavigation wenn alle Unterseiten umgehangen sind.
Dieser Weg ist evtl. ein bisschen mühsam - stellt jedoch sicher, dass Seiten nicht verloren gehen und mit einer Umbenennung eines Bereichs vollständig mit übertragen werden.

Dienstag, 25. August 2009

XWiki Panels anpassen und übersetzen

Als Panels (Menüleisten) bezeichnet man die Funktionsflächen im Wiki, wie z.B. die Suche oder die Hauptnavigation in den Marginalspalten.

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Donnerstag, 09. Juli 2009

Telemedial, multimedial, webaffin, web 2.0?

Meine vorherigen Arbeitgeber waren Großkonzerne, in denen es nicht selbstverständlich war Internetanschluss zu haben. Das Mailfach war auf 2 MB begrenzt und der Weg bei Fragen zum Admin lang.
Mit meinem Wechsel zu EsPresto vor 3,5 Jahren hat sich einiges an meiner Arbeitsweise geändert. Die EsPresto AG hat eine offene Firmenkultur, bei der Anregungen aller Mitarbeiter zu allen Themen jederzeit gerne gehört und aufgenommen werden. Zu dieser Firmenkultur passt es auch andere, meinem Empfinden nach, viel effizientere Arbeitsmittel einzusetzen. Dazu gehören für mich unser Chat, unser TagIt und v.a. unser internes Wiki, welches wir als internen Wissensspeicher benutzen. Arbeit ohne Internetanschluss ist undenkbar geworden.

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Donnerstag, 18. Juni 2009

Schnelle Innovationen dank Web 2.0-Technologien

In Zeiten wirtschaftlicher Schwierigkeiten sind Innovationen gefragt. Der klassische Weg von einer Idee zur Umsetzung ist jedoch steinig und führt über die zeitaufwändigen und damit teuren Prozesse des innerbetrieblichen Vorschlagwesens.
Ein Artikel, der anschaulich Alternativen beschreibt, die auf Web 2.0-Technologien basieren und damit auch Wikis umfassen, findet sich in der aktuellen Ausgabe von "business on".
Lesenswert!

Donnerstag, 26. März 2009

Qualitätsmanagement mit Wikis

Unternehmenserfolg lässt sich durch ein systematisch geplantes und betriebenes Qualitätsmanagement-System sichern und steigern. Die ISO 9000 ff soll dabei helfen und bietet eine Grundstruktur anhand derer sich Unternehmen zertifizieren lassen können. In bestimmten Branchen und ab einer bestimmten Unternehmensgröße ist eine solche Zertifizierung unverzichtbar und gehört heutzutage zum Standard.

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Mittwoch, 18. März 2009

Praktische Benutzerhilfen im EsPresto Wiki

Wikis sind einfach in der Bedienung. So lautet ein Hauptargument zum Einsatz von Wikis. „Einfach in der Bedienung“ liegt jedoch wie die sprichwörtliche Schönheit im Auge des Betrachters.
Für technophile Menschen mag die Bedienung tatsächlich keinerlei Fragen aufwerfen. Auch Nichttechniker können sicherlich ohne Schuldung ein Wiki benutzen - jedoch gibt es eine Reihe von Einstiegshilfen, welche den Gebrauch erleichtern.
EsPresto bietet die Open Source Software XWiki als SaaS-Lösung an. Zu der Software bieten wir eine Reihe von Erleichterungen.

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Montag, 16. März 2009

Vorträge der EsPresto AG als Download

Unser Unternehmen beteiligt sich mit Vorträgen zu unterschiedlichen Themen an Veranstaltungen. Letztes Jahr beispielsweise am Innovations- und Wirtschaftsforum des Vereins Xinnovations; dieses Jahr am eLearning Kolloquium der FHTW Berlin. Die Vorträge selbst stießen stets auf positive Resonanz und da im Nachgang oft danach gefragt worden war, bieten wir diese thematisch geordnet in unterschiedlichen Bereichen unserer Websites an.
Alles zum Thema Wiki findet sich auf der Wiki-Site, alle weiteren Themen auf unserer Firmenhomepage im neuen Downloadbereich.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Nur an der richtigen Stelle hilft ein Wiki

Auf der CeBIT stellt vikora gemeinsam mit EsPresto ein Juristen-Wiki mit prototypischen Inhalten vor

Wikis können Arbeitsprozesse erleichtern. Oft wird dieser Vorsatz jedoch etwas übertrieben und man plagt sich damit bereits bestehende Systeme oder Arbeitsprozesse komplett in ein Wiki zu übertragen.
Wenn ein Wiki z.B. im Controlling helfen soll, dann geht es jedoch nicht darum Excel-Tabellen in das Wiki zu übertragen. Die Arbeitserleichterung besteht eher darin entsprechende Vorlagen für Monatsabschlüsse im Wiki zur gemeinsamen Bearbeitung zur Verfügung zu stellen.
Vor der Einführung eines Wikis ist also zu prüfen, wo genau die Software helfen soll.

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Mittwoch, 04. Februar 2009

Aus Wiki mach Buch

Vielfältige Collaborations-Möglichkeiten im Web 2.0 machen das Buchschreiben für mehrere Autoren zunehmend einfacher. Google Docs eignet sich zum Beispiel gut dafür.
Noch besser schreibt es sich allerdings in einem Wiki.
Durch Kommentarfunktion, Versionierung und der einfachen Möglichkeit Inhalte gemeinsam zu erstellen, eignet sich ein Wiki im Grunde bestens ein Buch zu schreiben. Mit ein bisschen Geduld hätte man dies sicherlich schon lange über die gängige Seiten-Export-Funktion erreichen können.
Bequemer geht’s mit einer neuen Software namens PediaPress.

Anschauen und ausprobieren kann man das Bucherstellungstool online bei Wikipedia.
Dort ist in der linken Navigation fest eingebunden „Buch erstellen“. In wenigen Klicks kann man sich hier ab 7,99 Euro ein 'Book on demand' bestellen.
Noch genialer ist die Idee dass man sich aus jedem beliebigen Wiki (und sogar aus verschiedenen Wikis) ein Buch zusammenklicken kann.
"Jedes Wiki" ist jedoch etwas eingeschränkt, da PediaPress im Moment nur die Wiki-Software MediaWiki unterstützt.

Dennoch ein Traum für alle Doktoranden, vermute ich.

Montag, 26. Januar 2009

XWiki User Macros

User-Macros sind Codefragmente, die ein User im XWiki einmalig definieren und diese dann in beliebig viele Seiten nutzen kann. Das User-Macro selber wird in einer Wiki-Seite geschrieben und anschließend registriert. Leider schweigt sich die Dokumentation von XWiki darüber aus, wie Macros von einem User erstellt und registriert werden können.

Macro anlegen

Um ein Macros zu schreiben wird eine neue Seite angelegt. Das Macro in Velocity wird als Inhalt in die Seite geschrieben:


#macro(helloWorld,$param)
1 Hallo $param
#end

Bei dem Beispiel ist 'helloWorld' der Name des Macros und $param der Name eine Parameters, welchen man später bei der Nutzung des Macros übergeben kann. Weiteres zu der Erstellung von Macros in Velocity Syntax erfährt man hier

Um das Macro zu nutzen muß es noch registriert werden. Dies erfolgt über die Admin-Oberfläche des XWikis unter dem Bereich 'Programming'. Dort wird der Name der Seite (inklusive Spacename) unter den Forumlarfeld 'Velocity Macro Pages' eingetragen. In unserem Beispiel: 'XWiki.helloworld'.
Weiter unten, im Formularfeld 'Macro Mapping' wird der Name des Macros registriert und zwar in der Form:


macroname=language:macro[:content][:parameter1[,parameterN]]

Für unser Beispiel gilt:


hallo=velocity:helloWorld:name

Es können logische Namen für Macro und Parameter verwendet werden. Wichtig ist die Einhaltung der Reihenfolge der Parameter.

Genutzt werden kann unser Macro dann in beliebigen Seiten mit:


{hallo:Tim}

oder


{hallo:name=Tim}

Content Macros

Content-Macros sind mehrzeilige Macros. Ein Content-Macro kann Text oder wiederum andere Macros enthalten. Um unserem Beispielmacro Zugriff auf den Content zu gewähren erhält das Macro einen zusätzlichen Parameter '$content'


#macro(helloWorld,$param,$content)
1 Hallo $param
$content
#end

Das Mapping für das Macro muß dahin angepasst werden, dass der Content an das Macro weitergegeben wird also:


hallo=velocity:helloWorld:content:name

Wichtig, ein Content Macro Mapping hat vier ':'. Sonstige Parameter werden mit ',' getrennt.

Nun kann unser Macro wie folgt genutzt werden:


{hallo:name=Tim}
{rss:feed=http://www.espresto.org/blog/public/feed/entries/rss|count=10}
{hallo}

Streit der Lexika-Giganten Encyclopedia Britannica und Wikipedia geht in die zweite Runde

Die Encyclopedia Britannica hat lange Zeit für sich beansprucht gegenüber der Online-Enzyklopädie Wikipedia validiere und qualitativ hochwertigere Aussagen zu treffen, weil die Informationen ausschließlich von Autoren mit nachweisbaren wissenschaftlichen Qualifikation ausgewählt werden und eine Redaktion die einzelnen Beiträge vor Veröffentlichung freigeben muss.
2005 wurde vom renommierten Wissenschaftsmagazin Nature eine Studie durchgeführt, die genau diese Frage klären sollte: Ist eine redaktionell überwachte, von Fachmännern erstellte Enzyklopädie tatsächlich qualitativ hochwertiger als eine gemeinschaftlich erstellte Online- Enzyklopädie?
Die Untersuchung zeigte: In Bezug auf schwerwiegende Fehler wie z.B. die falsche Auslegung wichtiger Theorien stand Wikipedia der Britannica nicht nach: In beiden Enzyklopädien konnten jeweils acht solcher Fehler festgestellt werden. Bei kleineren sachlichen Fehlern, Auslassungen und missverständlichen Formulierungen schnitt die Britannica mit 123 Fehlern etwas besser ab als Wikipedia mit 162 Mängeln. Der Vorsprung der Britannica ist insgesamt marginal: Im Durchschnitt enthielt ein Britannica-Artikel 3 Fehler, ein Wikipedia-Artikel 4 Fehler.
Wie bei anderen Studien sind solche Durchschnittsaussagen vorsichtig zu werten. Die durchschnittliche Qualität der Artikel sagt nur wenig über die Qualität der einzelnen Artikel aus. Bei Wikipedia kann davon ausgegangen werden, dass die Qualität von Artikel zu Artikel wesentlich stärker schwankt als bei der Encyclopedia Britannica. Auch sind die Artikel in der Encyclopedia Britannica besser strukturiert und frei von formalen Fehlern. Dennoch in einer Sache ist Wikipedia nach wie vor nicht zu überbieten und dass wäre das Thema Aktualität.
Nicht verwunderlich also dass die Encyclopedia Britannica nun zum Wiki wird. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind Nutzer der Online-Version|http://www.britannica.com/ eingeladen, bestehende Artikel gegebenenfalls zu erweitern und auch neue Artikel zu erstellen.
Theretisch eine gute Idee um z.B. das Google-Ranking zu verbessern und sich als echte Konkurrenz zu Wikipedia zu platzieren, wäre da nicht ein "kleiner" Haken: Um alle Artikel lesen und editieren zu können, verlangt die Encyclopedia Britannica eine Anmeldung zum kostenpflichtigen Premium-Content (51 € im Jahr). Alle Artikel sind zwar zunächst frei aufrufbar, jedoch erhält jeder Leser nach einigen Sekunden die Aufforderung zum Login. Ob das die aktive Teilnahme tatsächlich verbessert, ist sehr fraglich.
Ein Klick auf die Seite zeigt, dass man hier besser erstmal daran arbeitet, die Seite schneller, übersichtlicher und insgesamt attraktiver zu machen.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Wissen teilen macht nur mit Publikum Spass

Auf Slideshare findet man eine sehr schöne Präsentationsreihe zum Thema Wissensmanagement im Enterprise 2.0 von T-Systems.
Im ersten Teil wird beleuchtet was klassische Felder des Wissensmanagement sind und warum mit den herkömmlichen Methoden der aktive Austausch von Wissen nur so schlecht zu bewerkstelligen ist. Viel interessanter ist noch, dass ebenfalls darauf eingegangen wird, warum der bloße Einsatz von Tools wie Wiki, Blogs und Social Software ebenfalls keine nennenswerte Fortschritte bei der Weitergabe von Wissen bringt.
Die Motivation Wissen zu teilen kommt erst mit dem "geeigneten Publikum", so wird behauptet.
Der zweite Teil der Präsentation hält fest "Erst wenn Social Software als übergreifende Plattform verstanden und in der täglichen Arbeit eingesetzt wird, dann wird aus einer hierarchischen Sicht volle Transparenz über Themen, Experten und Netzwerke".
Diese Transparenz muss gewollt sein und ein Unternehmen muss sich darüber bewusst sein, dass der Einsatz dieser Web 2.0 Technologien im Unternehmen starken Einfluss auf die Unternehmenskultur haben wird. Der dritte und abschließende Teil der Präsentation wird in den kommenden Tagen hochgeladen und beschäftigt sich damit wie Enterprise 2.0 im Idealfall gestaltet wird.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Ted Nelson veröffentlicht Buch zur IT-Geschichte

Das erste Wiki namens WikiWikiWeb (heute bekannt als WardsWiki) wurde am 25. März 1995 von Ward Cunningham gelauncht. Die Wiki-Idee ist jedoch tatsächlich viel älter.
Schon in den 60er Jahren entwickelte der Visionär Ted Nelson die Grundideen zum Wiki-Prinzip.
Wenn man den Vortrag "Complex information processing: a file structure for the complex, the changing and the indeterminate", der 1965 von Ted Nelson gehalten wurde, liest, ist man erstaunt wie viele Ideen des mehrere Jahrzehnte alten Vortrags heute die Grundbausteine des Web 2.0 bilden.
Man bedenke, dass Ted Nelson seine Visionen sogar 4 Jahre vor Umsetzung des Arpanet – die Grundlage des heutigen Interenet – vorstellte.
Obwohl Ted Nelson Inspiration für ganze Generationen von Programmierern bot, hat er nie den gleichen Bekanntheitsgrad – geschweige denn die Millionen – wie besipielsweise Bill Gates oder Apple Mitbegründer Steve Wozniak erreicht.

Wenn man dann erfährt, dass Ted Nelson selbst das Internet und alle damit verbunden Web 2.0 Entwicklungen für eine „schwache Konstruktion“ hält, wird die Neugierde für sein gerade im Eigenverlag veröffentlichte Sicht zur Geschichte der IT "Geeks Bearing Gifts: How the Computer World Got This Way" höchstens noch gesteigert.

via

Montag, 19. Januar 2009

Mit Wikis effizienter arbeiten

Als häufiges Argument für den Einsatz von Wikis in Unternehmen hört man, dass ein Wiki die Arbeitseffizienz erhöhen.
Im Onlinemagazin Monitor ist zu lesen, dass die Befragung von Dynamic Markets Limited von mehr als 2.500 Teilnehmern ergeben hat, dass 65 % der europäischen Arbeitnehmer, die im Arbeitsalltag soziale Netzwerke verwenden gleichzeitig überzeugt sind, dadurch effizienter zu arbeiten weil der Fluss an Informationen zu Erleichterungen führe.
Den größten Effekt vermerkt die Gruppe der 18-34jährigen, für die Social Networking zum Arbeitsalltag gehört.

Die komplette Studie ist auf den Seiten von at&t abrufbar.