EsPresto.org

Donnerstag, 09. Juli 2009

Telemedial, multimedial, webaffin, web 2.0?

Meine vorherigen Arbeitgeber waren Großkonzerne, in denen es nicht selbstverständlich war Internetanschluss zu haben. Das Mailfach war auf 2 MB begrenzt und der Weg bei Fragen zum Admin lang.
Mit meinem Wechsel zu EsPresto vor 3,5 Jahren hat sich einiges an meiner Arbeitsweise geändert. Die EsPresto AG hat eine offene Firmenkultur, bei der Anregungen aller Mitarbeiter zu allen Themen jederzeit gerne gehört und aufgenommen werden. Zu dieser Firmenkultur passt es auch andere, meinem Empfinden nach, viel effizientere Arbeitsmittel einzusetzen. Dazu gehören für mich unser Chat, unser TagIt und v.a. unser internes Wiki, welches wir als internen Wissensspeicher benutzen. Arbeit ohne Internetanschluss ist undenkbar geworden.

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Montag, 22. Juni 2009

Social Networking lohnt sich auch für Unternehmen

Eine neuere Studie (April 2009), die IBM in Kooperation mit dem MIT durchgeführt hat, räumt mit dem alten Vorurteil auf, exzessiver Gebrauch von sozialen Netzwerken verschwende unnötig Zeit - und damit auch Geld. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein, wenn man der Studie folgen darf.
Es wurde das Kommunikationsverhalten von 2.600 IBM Beratern über den Zeitraum eines Jahres beobachtet. Es zeigte sich, dass v.a. die Mitarbeiter, die über diverse Kommunikationswege (wie E-Mail und auch Chat) einen engen Kontakt zu Ihren Führungskräften hatten, im Schnitt deutlich mehr Umsatz als Kollegen generierten, die nicht so gut vernetzt waren.

... those with strong links to a manager produced an average of $588 of revenue per month over the norm.

Via

Die zentralen Aussagen der Studie wurden übersichtlich in Ross Dawson's Blog zusammengefasst.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Schnelle Innovationen dank Web 2.0-Technologien

In Zeiten wirtschaftlicher Schwierigkeiten sind Innovationen gefragt. Der klassische Weg von einer Idee zur Umsetzung ist jedoch steinig und führt über die zeitaufwändigen und damit teuren Prozesse des innerbetrieblichen Vorschlagwesens.
Ein Artikel, der anschaulich Alternativen beschreibt, die auf Web 2.0-Technologien basieren und damit auch Wikis umfassen, findet sich in der aktuellen Ausgabe von "business on".
Lesenswert!

Montag, 23. März 2009

Twitter: Wachstum von dem andere Dienste nur träumen können

Spätestens mit dem Artikel von Harald Martenstein in der Zeit ist die Diskussion um Sinn, Zweck und Relevanz von Twitter (z.B. Sascha Lobo und Thomas Knüwer) mal wieder entfacht worden. Gängiges Halbwissen von Twitter-Verächtern lautet „Die meisten Tweets sind völlig irrelevant“. Die wenigsten beschäftigen sich anschließend mit der Frage – „Relevanz - was ist das überhaupt?“ und „Relevant oder irrelevant für wen?“

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