EsPresto.org

Freitag, 06. Januar 2012

Social Media Workshop

Als ich mit dem (privat) Bloggen 2004 begonnen habe, war ich sehr darauf bedacht anonym zu bleiben. Aus der heutigen Sicht ist mir nicht ganz klar, wie ich zu der Annahme kam, dass eine Zuordnung meines Klarnamens zu dem was ich ins Internet schreibe, negative Effekte haben könnte.

Über die Jahre habe ich bezogen auf das Bloggen tatsächlich ausschließlich positive Erfahrungen gesammelt. Außerdem wurde mir nach und nach klar, dass Social Media kein vorrübergehendes Phänomen ist, sondern im Gegenteil - die einzelnen Social Media Plattformen in Zukunft auch für Unternehmen und dadurch eben im Beruflichen eine immer größere Rolle spielen werden. Die Grenzen zwischen Social Media im Privaten und im Geschäftlichen verwischen zunehmens - was nicht unbedingt schlecht ist.

2005 beispielsweise habe ich Felix Schwenzel bei einem Blogtausch kennen gelernt. Er schreibt ebenfalls seit über zehn Jahren ins Internet. Als ich 2007 meine erste Elternzeit antrat, hat er meinen Job als Projektleiter übernommen und arbeitet seitdem bei EsPresto.

Der Umgang mit Social Media und die Rolle, die das web 2.0 für Unternehmen spielt, interessieren uns beide. Ich glaube, man kann zu recht behaupten, dass wir uns über die Jahre ein solides Wissen zu diesem Thema angeeignet haben - das glücklicherweise nicht nur auf theoretischen sondern vielmehr praktischen Kenntnissen beruht. Denn es gibt nicht umsonst den Spruch: "In der Theorie besteht kein Unterschied zwischen Theorie und Praxis, in der Praxis schon."

Wir freuen uns deswegen sehr, dass wir im vergangenen Jahr gemeinsam einen Workshop zu dem Thema bei einem unserer Kunden halten konnten. Inhaltlich befasste sich der Kick-Off Workshop zum einen mit der Frage, welche Sozialen Netzwerke eine Rolle für Unternehmen spielen. Des weiteren behandelten wir die Frage nach den Zielgruppen: Ist der etablierte Begriff der Zielgruppe noch angemessen und wenn nicht, welche Auswirkungen hat das auf die Kommunikation im web 2.0? Wir beleuchteten Erfolgsfaktoren und stellten einige Möglichkeiten zum Monitoring vor. Zum Abschluss gaben wir einen Ausblick auf eine mögliche Social Media Strategie. Auch der Umgang mit Fehlern - ein Thema das gerade aktueller denn je ist - spielte eine Rolle in unserem Workshop.

Gerne stellen wir Auszüge der Präsentation zum Thema Social Media für Unternehmen zur Verfügung und da uns der Workshop sehr viel Spaß gemacht hat und das Feedback sehr positiv war, freuen wir uns über weitere Interessenten.

Mittwoch, 07. Dezember 2011

Wissen und Macht - Die neue Freiheit Internet?

Am 10. und 11. November 2011 fand das Symposium Wissen und Macht in Berlin statt, das ich mir sehr gerne angeschaut habe. Allein schon der Ort - das Deutsche Technikmuseum Berlin - wäre es schon wert gewesen dort hin zu gehen. Zwischen alten Dampfloks berichteten verschiedene "Internetexperten" über die Chancen und Risiken, die das Internet zukünftig bieten wird.

Die zweitägige Veranstaltung hatte drei Themenschwerpunkte:
1. Das Internet als Bildungsinstrument
2. Das Internet als politisches Instrument
3. Das Internet als Wirtschaftsinstrument

Bestimmte Referenten waren mir bereits vorher bekannt, u.a. Markus Beckedahl, Dr. Sandro Gaycken und Prof. Dr. Gunter Dueck - andere haben mich sehr positiv überrascht, allen voran Prof. Dr. Debora Weber-Wulff und Frank Schomburg.

Zu meinem Erstaunen schienen die meisten Referenten Bedenkenträger zu sein und warnten im Wesentlichen vor den Risiken des Internets.

Der Abschlussvortrag von Prof. Gunter Dueck drehte diese Sichtweise komplett um. Wenngleich etwas langatmig wurden doch sehr plastisch die gesellschaftlichen Veränderungen der kommenden Jahre dargestellt. Die Worte von Prof. Dueck empfanden einige Referenten und auch einige Personen im Publikum als Provokation und so kam am Ende noch eine interessante Diskussion zustande.

Wer nicht dabei sein konnte, kann sich den aufgezeichneten Livestream nachträglich anschauen.

Weitere Eindrücke:
Olivertacke.de
Stephanurbach.de

Donnerstag, 17. November 2011

Wikis ändern die Kommunikationsstrukturen in Unternehmen

Vor rund zehn Jahren habe ich ein Praktikum in einer Unternehmensberatung gemacht. Wir sind von Kunde zu Kunde gefahren und haben im wesentlichen Kommunikationsprobleme behoben. Hätte ich eine Strichliste angefertigt, welche die meist gesagten Sätze festgehalten hätte, wären auf den ersten Plätzen sicherlich: "Das hat mir niemand gesagt", "Wie hätte ich das wissen sollen" und natürlich als Gegenposition "Kommunikation ist keine Einbahnstraße!" zu finden gewesen.
V.a. an typischen Schnittstellen (z.B. Schichtwechsel oder auch Top-Down-Unternehmenskommunikation) gab es Reibungsverluste bzw. wichtige Informationen erreichten ihren Empfänger nicht. Unterm Strich führte das bei den Mitarbeitern zu Unzufriedenheit und kostete dem Unternehmen Geld. Mit dem "mir sagt man ja ohnehin nichts"-Argument zogen sich manche Mitarbeiter zurück und übernahmen immer weniger Verantwortung - selbst für ihre eigenen Aufgaben.
Auf dem Symposium "Wissen und Macht" am 10. und 11. November 2011 zeigte einer der Referenten ein passendes Bild zu dieser "Feed Knowledge"-Kultur: Ein Vogelnest in dem mehrere kleine Vögel mit weit aufgesperrten Mäulern darauf warten, gefüttert zu werden.

Foto: Bruce, "Falalala-LAAAAAAAAAAAAA!"
Some rights reserved
Quelle: www.piqs.de

Wikis läuten das Ende dieser Kultur ein. Das merke ich im Arbeitsalltag selbst immer mehr. Unser Intranet ist gefüllt mit fast allen wichtigen Informationen. Dass ich an einem Tag vielleicht nicht im Büro war und deswegen eine Sitzung verpasst habe, kommt natürlich vor. Allerdings habe ich immer die Möglichkeit die wichtigesten Punkte im Intranet nachzulesen. Das ist meine Verantwortung. Natürlich steht nicht ALLES in unserem Intranet - aber man kann sich eben nicht mehr bequem zurücklehnen und sagen: Ich weiß von nichts, das hat mir niemand gesagt. Wenn ich etwas nicht verstehe oder mir Details fehlen, ist es plötzlich meine Aufgabe aktiv nachzufragen und nicht die Aufgabe desjenigen, der die Informationen bereits verteilt hat. Das war am Anfang eine Umgewöhnung. Heute habe ich mich damit angefreundet und habe das Gefühl auf viel mehr relevante Informationen zurückgreifen zu können als "früher". Ich kenne die Verantwortlichen, ich bin immer in der Lage mit einen Grundstock an Informationen zusammen zu sammeln und kann dann auf die entsprechenden Personen zugehen und meine restlichen Fragen los werden.

Dienstag, 08. November 2011

Word-Dokumente ins Wiki importieren (XWiki)

Da man ein Wiki nie leer starten sollte, stellt sich die Frage, mit welchen Inhalten man beginnt. Sich intensiv damit auseinanderzusetzen was geeigenete Inhalte sein könnten, ist eine der zentralen Erfolgskriterien beim Start eines Wikis.
Auch ist es oft mühsam alle Inhalte händisch und neu anzulegen. Ein Weg unkompliziert bereits vorhandene Inhalte in ein Wiki zu bekommen, ist der Import von Word-Dokumenten.

Wie funktioniert das?
Um ein Dokument zu importieren, geht man oben links unter "ERSTELLEN" auf "Seite aus Office-Dokument".

Im nächsten Zwischenschritt, geben Sie Ihre Dokumentenquelle an, den Seitennamen und legen fest in welchem Bereich die neu generierte Seite entstehen soll.

Enthält Ihr Dokument Formatierungen, vergessen Sie nicht den Haken bei "Stile filtern" zu setzen. Sonst werden die bestehenden Formatierungen nicht übernommen. Die erzeugte Wiki-Seite sieht dann nicht gut aus.

Wenn Sie jetzt "IMPORTIEREN" wählen, wird die Seite erstellt.

Das Ergebnis können Sie sich gleich anschauen. Probleme kann es geben, wenn Ihr Dokument Sonderzeichen enthält. Sie sollten diese vorher löschen und erst dann eine Seite erzeugen. Sonderzeichen können von XWiki im Allgemeinen nicht verarbeitet werden.

DOC- und ODT-Endungen konvertiert XWiki problemlos. Leider funktioniert der Import bei anderen Formaten (noch?) nicht. Voraussetzung für den Import ist, dass ein OpenOffice-Server aufgesetzt ist. Je nach XWiki-Version ist der Ort, an dem die "Seite aus Office-Dokument erstellen" Funktion an einer anderen Stelle. Der oben beschriebene Fall illustiert XWiki Version 3.1.

Donnerstag, 03. November 2011

Google wird sensibel

Die goldene Regel im SEO lautet eigentlich: Optimieren Sie ihre Website für Menschen nicht für Suchmaschinen.

Es geht also um Inhalte. Inhalte, die Google einliest und auf die Besucher stoßen, wenn sie bestimmte Wortkombinationen (Keywords) eingeben. Diese Keywords sind in der Vergangenheit übertragen worden und konnten in der Statistik, sofern man Google Analytics oder ein anderes Webstatistiktool benutzt hat, ausgewertet werden.

Seit Mitte des Monats werden diese Keywords nicht mehr übertragen, wenn ein Besucher unter Google (also z.B. Mail, Google+, RSS-Reader,...) eingeloggt ist und sich somit über eine https-Verbindung im Internet bewegt. Der GoogleWatchBlog befürchtet somit schon den Tod des SEOs. Google schaltet sein Keywordtracking für Analytics Nutzer also ab – zumindest für google.com. (Die DE-Domain ist zunächst noch nicht betroffen) Es wird geschätzt, dass dies ungefähr 10% des Traffics ausmacht. Alle anderen Suchanfragen werden unverändert erfasst.

Die Informationen aufgrund derer Anbieter von Websites zukünftig schließen können, welche Inhalte besonders gefragt sind, reduzieren sich somit nicht unerheblich. Für den User selbst bedeutet das natürlich mehr Sicherheit, denn je mehr Daten erhoben werden, desto mehr Informationen werden von dem einzelnen User Preis gegeben. Nicht unbedingt wünschenswert.

Sehr freundlich von Google – mag man auf den ersten Blick denken.

Konsequent filtert Google in Zukunft aber nicht. Bei Google Adwords macht Google eine Ausnahme. Hier werden weiterhin zu statistischen Auswertung die Keywords erfasst – egal ob ein User eingeloggt ist oder nicht. Bei den eigenen Geldeinnahmequellen hört die Sensibilität für Datenschutz offensichtlich auf.

Es bleibt außerdem abzuwarten, ob Google wirklich sensibel geworden ist oder ob dies nur eine Vorbereitung ist, einen Teil der Analytics Dienste kostenpflichtig zu machen, so wie Google dies für die Google Maps API-Dienste für Unternehmen bereits getan hat. Dann würde Google an zwei verschiedenen Stellen zur Kasse bitten: Einmal die User, die unverändert umfassend persönliche Daten zur Verfügung stellen und auf der anderen Seite die Unternehmen, die Geld dafür bezahlen müssen, um diese Daten auch zukünftig zu erhalten.

Dienstag, 01. November 2011

Ein Wiki in mehreren Sprachen

Wenn Menschen an verschiedenen Orten gemeinsam an einem Projekt arbeiten, eignet sich meist ein Wiki besonders gut für die Zusammenarbeit. Dies ist insbesondere auch dann der Fall wenn diese Orte in verschiedenen Ländern liegen, denn die meisten Wiki-Softwarelösungen bieten das Feature Mehrsprachigkeit an.

Auch XWiki bietet bereits seit einigen Jahren die Möglichkeit Wiki-Seiten parallel in mehreren Sprachen anzulegen.

Mit Version 3.1. ist das Ganze noch ausgereifter und es werden laut Website des Anbieters 25 Sprachen unterstützt.

Wie stellt man Mehrsprachigkeit im Wiki ein?

Die Voreinstellung "Mehrsprachigkeit" kann nur vom Administrator vorgenommen werden. Dieser geht zunächst auf "Wiki administrieren".

Danach wählt man das Menü "Lokalisierung".

Hier Wiki auf "Mehrsprachig"-> "Ja" umstellen.

Im Feld darunter werden die Abkürzungen für die jeweiligen Landessprachen angegeben. Diese sind den XWiki-Seiten zur Mehrsprachigkeit zu entnehmen. Damit ist die Möglichkeit geschaffen, erstellte Seiten parallel in mehreren Sprachen anzulegen.

Wie erstellt man mehrsprachige Seiten im Wiki?

Um eine Seite in mehreren Sprachen zu erstellen, muss man kein Administrator sein. Jeder "normaler" User kann das ebenfalls. Man erstellt eine Seite und geht nach Fertigstellung in den Bearbeitungsmodus.

Hier gibt es im rechten Bereich die Möglichkeit weitere Sprachversionen zu aktivieren.

Speichert man, so existiert die erstellte Seite somit in unterschiedlichen Sprachversionen. In der Ansicht kann oben rechts im Wiki unter der Suche durch einfaches Klicken in die andere Sprache gewechselt werden.

Theoretisch ändert sich mit dem Wechsel in die andere Sprache auch die Sprache der Menüführung. Praktisch liefert XWiki die Menüsprache nur in Englisch, Deutsch und Französisch. Stellt man beispielsweise auf "Italienisch", wird die Menüführung Englisch.

XWiki ist eine Open Source Software. Sie können ihre eigene Übersetzung selbst einpflegen. Liegt ihnen eine Übersetzung für die einzelnen Punkte vor, können sie diese auf der XWiki Übersetzungseite hinterlassen. So besteht die Möglichkeit, dass die Entwickler von XWiki die Sprachversion zukünftig in der übersetzen Variante anbieten.

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen ihr Wiki in mehreren Sprachversionen anzulegen, dann raten wir dazu, diese Entscheidung möglichst zum Start ihres Wikis zu treffen, denn man kann bereits erstellte Seiten nicht rückwirkend in parallelen Sprachversionen erstellen und muss sie dann neu (per copy & paste - was je nach Anzahl und Verlinkungen dennoch recht aufwändig werden kann) anlegen.

Mittwoch, 05. Oktober 2011

Seitenvorlagen mit XWiki benutzen

Es gehört für mich bereits seit langem zum Berufsalltag mit einem Wiki zu arbeiten. Wie praktisch das ist, merke ich v.a. wenn ich Jahre später Antworten suche und sie in dem Wiki tatsächlich finde. Nachdem ich mich daran gewöhnt habe, frage ich mich oft, wie man überhaupt ordentlich arbeiten kann OHNE ein Wiki zu benutzen. Ebenfalls sehr hilfreich ist es im Wiki Templates (oder Seitenvorlagen) benutzen zu können, denn es gibt Seiten (Layouts), die man immer wieder braucht (z.B. Gesprächsprotokolle, Projektdokumentationen, Adresslisten, ...) In XWiki ab Version 3.1 geht das völlig problemlos. Hat man sich erstmal eine Seitenvorlage erstellt, kann man diese ganz einfach über die Funktion "Erstellen - Seite" ansteuern.

Man gelangt in ein Zwischenmenü, welches fragt, ob man eine leere Seite oder eine der vorhandenen Seitenvorlagen nutzen möchte, klickt auf "Erstellen" und schon ist die Seite angelegt.

Dienstag, 01. September 2009

Happy birthday Internet!

Das Internet wird 40, sieht noch aus wie 20 und befindet sich derzeit in der Krise.
Das Internet geht aus dem 1969 entstandenen ARPANET hervor und hat sich bis in die 90er entwickelt, bis es letztendlich für eine breitere Masse interessant wurde. Ein Leben ohne Internet ist für viele undenkbar geworden.
Während das Internet nun immer mehr Altersgruppen erschließt (vgl. ARD/ZDF-Online Studie 2009), erfährt es auch immer mehr Beschränkungen (via Felix Schwenzel).
Einen schönen Gesamtüberblick über die Entwicklung des Internet bietet der Artikel "Das Internet wird 40" in der Netzzeitung.

Mittwoch, 26. August 2009

Angelegte Bereiche im Wiki umbenennen

In der Regel wird die Grundstruktur eines Wikis von einem Administrator angelegt. In unserem Wiki gibt es die Möglichkeit neben einzelnen Seiten sogenannte Bereiche anzulegen, die als Art Grundgerüst verwendet werden können. Einzelnen Bereichen lassen sich dann Unterseiten zuordnen.
Da es immer mal wieder vorkommt, dass man Bereiche umbenennen möchte, hier eine kurze Erläuterung.

1. Bereich umbenennen

In den Bereich navigieren und dann unter Aktionen -> Umbenennen auswählen. Gewünschten, neuen Bereichsnamen eingeben und speichern.

2. Seiten des Bereichs umhängen

Der "alte", falsch benannte Bereich wird jetzt durch ein blaues Fragezeichen in der Hauptnavigation gekennzeichnet und verschwindet nicht aus dem Panel.

Dies bedeutet, dass an dem ursprünglichen Bereich Unterseiten hängen, die ebenfalls umgehangen werden müssen. Am besten findet man alle betroffenen Unterseiten indem man die alte Bereichsbezeichnung als Suchbegriff in der Suche eingibt.

Man navigiert dann nacheinander auf die betroffenen Seiten und geht ebenfalls auf Aktionen -> Umbennenen.

Im Drop-Down-Menü wählt man nun den neuen Bereich aus und trägt in das Feld "Neue Seite" den alten Seitennamen ein.
Diesen Vorgang wiederholt man so lange, bis alle Seiten umbenannt sind.
Der alte Bereich verschwindet automatisch aus der Hauptnavigation wenn alle Unterseiten umgehangen sind.
Dieser Weg ist evtl. ein bisschen mühsam - stellt jedoch sicher, dass Seiten nicht verloren gehen und mit einer Umbenennung eines Bereichs vollständig mit übertragen werden.

Dienstag, 25. August 2009

XWiki Panels anpassen und übersetzen

Als Panels (Menüleisten) bezeichnet man die Funktionsflächen im Wiki, wie z.B. die Suche oder die Hauptnavigation in den Marginalspalten.

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Dienstag, 11. August 2009

ARD/ZDF-Onlinestudie 2009

Bereits Ende Mai 2009 veröffentlicht - dafür aber nicht weniger interessant: die ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
Nicht ganz so überraschend die Ergebnisse. Das Internet wird mehr genutzt als in den Vorjahren und das Abrufen multimedialer Inhalte wie Videos, Musikdateien, Podcasts und Radiosendungen hat zugenommen. Belustigend weiterhin die Kurve "Internetnutzung im Tagesverlauf", die nahe legt, dass die arbeitende Bevölkerung an den Arbeitsplatz kommt, ein wenig arbeitet und dann bis zur Mittagspause surft. Nach der Arbeit steigt die Kurve wieder rapide an. Wahrscheinlich weil einige ebay-Auktionen ablaufen...
Erfreulich die Entwicklung der Onlinenutzung nach Altersstufen, die zeigt, dass das Internet schon lange nicht mehr ausschließlich von den Altersstufen 20 bis 40 - sondern sowohl von den viel jüngeren (14-19 Jahre) als auch den viel älteren (60+) genutzt wird.

Montag, 10. August 2009

Elternzeitvertretung im Bereich (Online-)Marketing gesucht

EsPresto sucht ab spätestens Oktober 2009 eine/n neue/n Mitarbeiter/in im Bereich (Online-)Marketing. Vollständige Bewerbungsunterlagen inkl. handschriftlichem Anschreiben und Gehaltsvorstellung gerne an:

Mandy Riwoldt
infoatespresto.de

oder:
EsPresto AG
Breite Str. 30-31
10178 Berlin

Mittwoch, 05. August 2009

Mehrsprachigkeit im Wiki

Je nach Einsatzgebiet kann es hilfreich sein, ein Wiki mehrsprachig anzulegen. XWiki bietet hier eine sehr einfache Umsetzung.

1. Mehrsprachigkeit aktivieren

Als Administrator loggen Sie sich ins Wiki ein und klicken oben rechts auf „Verwalten“ → „Einstellungen Wiki“ → „General“. Dort gelangen Sie in eine Ansicht, die Mehrsprachigkeit abfragt.

Standardeinstellung ist nein. Diese bitte auf "ja" umstellen. Dann unter "Sprachen" die gewünschte Sprache eingeben (z.B. fr) und die neuen Einstellungen speichern.

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Montag, 13. Juli 2009

Google und die Weltherrschaft

Bislang war es Aufgabe von Pinky and the Brain allwöchentlich die Weltherrschaft an sich zu reißen. Offensichtlich haben die beiden seit 1998 große Konkurrenz. Was genau einigen unserer Entwicklern dieses nervöse Zucken im Auge bereitet hat, wenn man von Google Mail oder anderen Google Diensten gesprochen hat, war mir bislang zum größten Teil schleierhaft.
Ist doch alles toll! Funktionierende Anwendungen - und alles kostenlos.
Ein bisschen Bauchschmerzen hat mir die am Samstag, den 11.07.09 im 3Sat ausgestrahlte Sendung "Die Welt ist eine Google" dann doch bereitet. Wer lieber schaut statt zu lesen folgt auf der Seite dem Link zur Mediathek.
Wobei wenn EsPresto eigene Massageräume und Elektroautos hätte ... das fände ich auch gar nicht sooo schlecht.

Donnerstag, 09. Juli 2009

Telemedial, multimedial, webaffin, web 2.0?

Meine vorherigen Arbeitgeber waren Großkonzerne, in denen es nicht selbstverständlich war Internetanschluss zu haben. Das Mailfach war auf 2 MB begrenzt und der Weg bei Fragen zum Admin lang.
Mit meinem Wechsel zu EsPresto vor 3,5 Jahren hat sich einiges an meiner Arbeitsweise geändert. Die EsPresto AG hat eine offene Firmenkultur, bei der Anregungen aller Mitarbeiter zu allen Themen jederzeit gerne gehört und aufgenommen werden. Zu dieser Firmenkultur passt es auch andere, meinem Empfinden nach, viel effizientere Arbeitsmittel einzusetzen. Dazu gehören für mich unser Chat, unser TagIt und v.a. unser internes Wiki, welches wir als internen Wissensspeicher benutzen. Arbeit ohne Internetanschluss ist undenkbar geworden.

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