EsPresto.org
EsPresto Blitzläufer beim Berliner TEAM-Staffellauf
Auch dieses Jahr wollten es "die Biersäcke" wieder wissen. Nach gnadenlosem Training und einer kraftaufzehrenden Vorbereitungsphase nahm unser ambitioniertes Läuferteam an der diesjährigen Berliner TEAM-Staffel, die quer durch den Tiergarten führte, teil.
Getreu dem Motto "einer für alle - alle für einen" erreichten sie hart umkämpft mit einer Zeit von 2:24:13 die Ziellinie und schafften damit den Parcour bei der TEAM-Staffel im Vergleich zum Jahr 2008. Ganze 122 Plätze kletterten sie nach oben und konnten somit das Ergebnis toppen. Wir sagen Glückwunsch.

Als mulifunktionaler EsPresto "Superstab" musste eine gebrandmarkte Sprayflasche herhalten, die unserem Team an diesem heißen Sommertag gleichzeitig angenehme Kühlung verschaffen sollte. ;))

13:27 25.06.2010 | Permalink | kumpf | Firma | Kommentare[0] | Tags: team-staffel
Hardware fuer unsere Kaffeetanten
Heute war es soweit: Die Kaffeemühle wurde installiert, nachdem sie 2 Jahre bei mir zu Hause herum lag. Ich verstehe gar nicht warum meine Frau die in der Küche nicht haben wollte...

Die Bohnen "Guatemala Grande" von Tchibo schmecken selbst gemahlen und Hand-gebrüht wirklich lecker.
15:32 03.06.2010 | Permalink | Frank Schubert | Firma | Kommentare[3] | Tags: kaffee
Normalerweise ist mir ja die Benutzung eines HTTP-Servers(im Speziellen Apache) fuer die Behandlung von Zertifikaten und Weiterleitungen am liebsten. Dennoch kann es Momente geben, wo es doch vllt. etwas zu viel des Guten ist, eine zusaetzliche Anwendung wie den genannten HTTP-Server in der Funktion eines Proxies zusaetzlich zu starten...
[Mehr ...]13:10 12.05.2010 | Permalink | tobi | Administration | Kommentare[0] | Tags: java ssl https tomcat
Nach erfolgreicher Etablierung der Open Source Software “XWiki” als effizientes IT-Werkzeug im Wissensmanagement präsentiert die EsPresto AG am 03.03.2010 eine aktualisierte, erweiterte Ausgabe der von EsPresto als Software as a Service angebotenen Unternehmens-Wiki Software. Dies schließt einen kompletten Relaunch der bisherigen Version ein.
Das neue Enterprise Wiki bietet den Anwendern eine optimierte Benutzeroberfläche und neue, hilfreiche Features wie beispielsweise die Verwaltung von Kontakten, einfacheres Tagging sowie eine verbesserte Suche und einen stabileren, erweiterten WYSIWYG-Editor. Alle Anwendungen werden in einem neuen Panel aufgelistet und sichtbar sein.
Der Anwender hat erstmalig die Möglichkeit, auf Wunsch ein neues Layout an das Unternehmenswiki anzupassen, welches ein leichteres Design mit mehr Platz im Inhaltsbereich bietet. Darüber hinaus können per Klick vorkonfigurierte Farbthemen gewählt oder eigene Farbthemen individuell definiert werden. Eine detaillierte Dokumentation zur Bestimmung der individuellen Farbgebung wird unseren Kunden nach dem Update auf Wunsch per Mail zugesandt. Nach der Aktualisierung kann wie gewohnt mit dem bisherigen Wiki-System weitergearbeitet werden.



Die EsPresto AG bietet darüber hinaus spezielle Wikis an, welche auf die besonderen Anforderungen von Qualitätsmanagern und Juristen als Zielgruppen ausgerichtet sind. In Kürze wird die EsPresto AG weitere Spezialwikis vorstellen, die sich auf weitere Zielgruppen, wie zum Beispiel Consultants, konzentrieren.
15:08 25.02.2010 | Permalink | kumpf | Wiki | Kommentare[0] | Tags: update wiki
Ein genußvolles Event für EsPresto ...
Das war unsere Weihnachtsfeier 2009 - Im Herzen von Berlin Mitte in herrlicher Atmosphäre und Gesellschaft spanischer "Kochchefs" fanden sich die EsPresto Mitarbeiter am 08.12.2009 zum gemeinsamen Kochen mit anschließendem Dinner im "La Kitchn" ein ...
Auf dem Speiseplan stand ein köstliches 3-Gänge-Menü, bei dem immernoch allen buchstäblich das "Wasser im Munde zerläuft"..
Knusprige Bocconcini über Gänsebrust mit hausgemachten Spargelknödeln und Champagne-Limettekraut bis hin zur Schokoingwer Mousse
mit Erdbeerkeksen und Minzcreme-Anglaise - forderte die Fingerfertigkeit der EsPresto-Mitarbeiter und auch die Lachmuskeln..
Einige erwiesen sich dabei als wahre Experten auf dem Gebiet der Kochkunst.. ;))
...und andere hatten einfach nur Spaß ;)) ...
..kurzum: es war eine kulinarische Weihnachtsfeier - ganz nach unserem Geschmack .. o))..
12:39 19.01.2010 | Permalink | kumpf | Firma | Kommentare[1]
Installation von ArchLinux auf dem HP Mini 5101
Nachdem am 24.12. um dem Weihnachtsbaum Schreibtisch ein neues Notebook lag, wartete es nur dadrauf installiert zu werden. Aber zu erst musste der eingebaute 1GB Riegel einem 2GB Riegel weichen.
Obwohl ich ein Freund von Debian/Ubuntu bin, habe ich mich für ArchLinux entschieden, das mir inzwischen sympatischer ist und zum anderen gefüht schneller ist.
Also schnell das USB Installer Image für 32-bit gezogen. Da der verbaute Atom Prozessor leider kein 64-bit kann, habe ich nach rund einem Jahr wieder ein 32-bit OS unter meinen Fingern.
Die Installation selbst verlief einwandfrei, die genaue Anleitung dazu kann man auf der Seite von ArchLinux finden.
Der nächste Schritt bestand darin, das verbaute Broadcom Modul zum laufen zu bekommen. Passenderweise gibt es im AUR das passende Paket. Also runterladen, entpacken und installieren. Nun nur noch in der /etc/rc.conf das Modul laden lassen. Bei der Gelegenheit sollte man auch noch sky2 in die Modulliste aufnehmen. Denn je nach dem welches Modul als erstes geladen werden, heißt das WLAN Interface mal eth0 oder eth1.
Nun hieß es nur noch das verbaute UMTS Modul in Betrieb zu nehmen. Dazu brauchen wir wieder zwei Pakete aus dem AUR gobi-loader und die passende Firmware. Sobald beide Pakete installiert sind, haben wir es schon fast geschafft. Wir müssen nur noch die passenden Firmware laden. Dazu genügt als root folgender Befehl: /lib/udev/gobi_loader /dev/ttyUSB0 /lib/firmware/gobi/6 Die 6 ist wichtig, da diese die Region Europa angibt. Nun sollte auch gnome-ppp bzw der Network-Manager ein neues passendes Modem finden, zumindest wenn man in der Gruppe uucp ist.
Die Webcam funktioniert auch, out of the Box, solange der User in der Gruppe video ist. Gleiches gilt für Audio. Die Laufzeit des Akkus liegt bei mir bei rund 4,5Std. Wobei ich bisher den Akku erst dreimal geladen haben. Da die Akkus ja erst nach rund 10 kompletten Ladezyklen ihre endgültige Kapazität erreichen sollen, kann sich das ja noch ändern. Aber die von HP angegeben 8 Stunden halte ich für Illusion.
Somit is das HP Mini 5101 für mich bisher das perfekte mobile Arbeitsgerät.
13:25 29.12.2009 | Permalink | Sven Winkelmann | Administration | Kommentare[3] | Tags: hp 5101 archlinux linux wwan
Whitehouse.gov läuft jetzt auf Drupal
Tim O’Reilly meint, es sei ein grosser Schritt für die Open-Source-Bewegung, dass die Website des Weissen Hauses jetzt auf Drupal, bzw. komplett auf Open-Source-Produkten läuft: „That Drupal implementation is in turn running on a Red Hat Linux system with Apache, MySQL and the rest of the LAMP stack. Apache Solr is the new White House search engine.“ (weiterlesen)
In O’reillys Artikel werden einige spannende Aspekte dieser Konstellation beleuchtet, sehr lesenswert auch die Kommentare.
Seit Monaten versuchen wir tiefere Expertise und Erfahrungen mit Drupal zu sammeln. Ich glaube wir sollten jetzt wirklich ein erstes Projekt mit Drupal umsetzen.
12:03 26.10.2009 | Permalink | Felix Schwenzel | Wiki | Kommentare[1] | Tags: drupal schwenzel opensource
Interessanter Artikel von Bob Cringley über die inneren Mechanismen bei Google. Laut Cringley, der seine Informationen von Ex-Google Mitarbeitern hat, basieren fast alle Entscheidungs-Prozesse bei Google auf „Peer Reviews“. Google könnte man also als so eine art Expertokratie bezeichnen. Große Teile der bekannten 20 % selbstbestimmter Zeit der Google-Mitarbeiter gehen übrigens für diese Peer Reviews und ähnliche organisatorische Arbeiten drauf.
Ausserdem können sich die Entwickler bei Google selbst entscheiden an welchen Projekten sie gerne mitarbeiten möchten. Projekte für die sich niemand interessiert bleiben liegen. Faszinierend:
There is no marketing input.Sehr lesenswert, via Marcel Weiss.Effectively, there is no marketing.
[Warum fällt mir gerade jetzt ein, dass ich unbedingt mal „Die Physiker“ lesen möchte?]
15:42 17.09.2009 | Permalink | Felix Schwenzel | Allgemeines | Kommentare[0] | Tags: peerreview schwenzel google
Vergessen Sie Suchmaschinenoptimierung — Optimieren Sie Ihre Website
Haben sie schonmal nach dem Wort „Suchmaschinenoptimierung“ (oder SEO) gesucht?
Das Ergebnis ist erstaunlich: nicht Suchmaschinenoptimierer, deren Hauptqualifikation darin liegt bei Google bei bestimmten Suchbegriffen ganz vorne zu liegen, steht an erster Stelle, sondern ein Artikel in der Wikipedia.
Das ist ein Hinweis darauf, dass meine These, die die Überschrift bereits andeutet, richtig sein könnte. Die These lautet:
Google Gute Suchmaschinen versuchen für den Benutzer relevante und interessante Ergebnisse zuerst anzuzeigen und nicht optimierte Webseiten.
SEO vs. Suchmaschinen
Es gibt seit 1996, seitdem die ersten Suchmaschinen aufkamen, einen Wettbewerb zwischen der Suchmaschinenbetreibern und der Suchmaschinenoptimierern. Die Suchmaschinen kämpfen seitdem um das Vertrauen der Benutzer die besten, relevantesten Suchergebnisse anzuzeigen und die Suchmaschinenoptimierer kämpften darum, ihre Seiten möglichst weit oben in den Suchergebnissen zu platzieren.
Eigentlich ein legitimer Wettbewerb, doch leider — und hier fängt das Problem an — ist Relevanz Ansichtssache. Webseitenbetreiber finden ihre eigene Webseite maximal relevant. Die Internetbenutzer sehen das anders.
Wir sind auch alle Suchmaschinenbenutzer, deshalb sind uns aus der Benutzerperspektive diese Forderungen selbstverständlich. Wir möchten nicht auf eine Webseite geleitet werden, die schlecht bedienbar ist, die uns nicht das bietet was wir suchen, die technische Anforderungen an unsere technische Ausstattung stellt, die wir nicht erfüllen können.
Googles Erfolg basiert darauf, dass Google unsere Vorlieben und unsere Bedürfnisse zu kennen scheint. Suchmaschinen waren nicht immer so.
1996: Altavista
1996 kam eine der ersten Suchmaschinen auf den Markt: Altavista. Altavista wurde damals sofort ein Erfolg. Es erfasste grosse Teile des damals bekannten Internet und lieferte schnelle und relevante Ergebnisse. Altavista hatte jedoch ein paar Schwächen, die von Suchmaschinenoptimierern schnell ausgenutzt wurden und die Suchergebnisse verfälschte.
So verliess sich Altavista auf das „Meta-Keyword“-Kennzeichen im HTML-Quellcode und die Häufigkeit von Keywords in den Webseiten-Texten. Das führte dazu, dass Webseitenbetreiber ihre Seiten mit den Stichworten zustopften, mit denen sie gefunden werden wollten. Ausserdem verkaufte Altavista Suchergebnisse, so dass nicht unbedingt die relevantesten Ergebnisse oben auftauchten, sondern, die für die am besten bezahlt wurde. Altavista verlor Vertrauen der Benutzer und hatte Probleme mit der Relevanz der Suchergebnisse.
1999: Google
Als 1999 Google auf den Markt kam, wurde es aus zwei Gründen schnell zum Marktführer:
- Der Pagerank, eine Zauberformel die relevante Ergebnisse zuerst anzeigte
- Die Neutralität der Suchergebnisse, denn Google verkaufte keine Suchergebnisse (Adwords wurde erst im Oktober 2000, Adsense im Juni 2003 eingeführt)
- Die Größe des Index und die Schnelligkeit der Antworten
Google ist bis heute Marktführer, da Google die drei oben genannten Punkte kontinuierlich verbessert.
Das wichtigste Kapital von Google ist das Vertrauen der Benutzer in die Qualität der Suchergebnisse. Folglich ist die Erhaltung der Qualität der Suchergebnisse ist auch der Grund, warum Google allergisch auf Manipulation reagiert.
Google-Regel Nummer eins
Was dem Benutzer gefällt, landet weiter oben.
Das heisst, wenn eine Website interessante Inhalte bietet, gut zugänglich und benutzerfreundlich ist, ist sie bereits zu 50% suchmaschinenoptimiert.
Google-Regel Nummer zwei
Wer oben landen will, kann Werbung kaufen.
Wer kurzfristig (oder langfristig) die Aufmerksamkeit auf seine Seite lenken will, kauft Werbung. Die Aufmerksamkeit kann man nutzen, um die Besucher zu beobachten und die Webseite weiter optimieren,
Google-Regel Nummer drei
Wer manipuliert, wird abgestraft
Manipulationen und Suchmaschinen-Optimierungstricks helfen ihnen kurzfristig vielleicht nach oben zu kommen, langfristig ist es jedoch kontraproduktiv.
Google optimiert sich also ständig weiter um den menschlichen Vorlieben entgegen zu kommen.
Attraktivierung und Optimierung
Bleiben zwei Fragen:
- Wie gestalte ich eine Website, dass sie für Benutzer attraktiv wird?
- Welche technischen Maßnahmen kann ich flankierend einsetzen?
Die technischen Maßnahmen habe ich am Ende als Checkliste zusammengestellt und für die konzeptionelle und inhaltliche Gestaltung einer optimierten Website möchte ich eine Analogie hinzuziehen: Ikea
Ikea erfüllt die wichtigsten Anforderungen, die man auch an Webseiten stellen kann:
- Zugänglichkeit (accessessibility)
- Benutzerfreundlichkeit (usability)
- Attraktive Inhalte (interestingness)
Zugänglichkeit
Ikea ist mit dem Auto (fast) immer gut zu erreichen. Selbst die Bushaltestellen zeigen den Weg zu Ikea.
Für eine gute Website gilt das gleiche. Sie sollte mit allen Browsern und Geräten gut erreichbar sein und funktionieren, mit gängigen Browsern, ebenso wie mit mobilen Geräten.
Benutzerfreundlichkeit
Alle Ikeas sind weltweit gleich oder ähnlich aufgebaut. Die Kunden finden sich auf Anhieb zurecht, die Struktur, der Aufbau des Ladens ist leicht verständlich, es gibt gute Leitsysteme und für Leute die sich auskennen auch Abkürzungen.
Für Webseiten bedeutet das, dass sie den Gewohnheiten der Benutzer entgegenkommen sollten und leicht verständlich und bedienungsfreundlich sein sollten:
- Keine experimentellen Navigationssysteme, an etablierte Webstandards halten
- Klare Struktur, auf bewährte Bedienungskonzepte vertrauen. Je vertrauter die Bedienung ist, desto wohler fühlt sich der Benutzer
- Der Besucher möchte geführt werden, alle Vorgänge sollte möglichst selbsterklärend sein. Wiederkehrende Benutzer können Abkürzungen nehmen und zum Beispiel auf zuvor gespeicherte Eingaben zurückgreifen
- Eine übersichtliche Sitemap sollte nicht fehlen, weder für die Besucher, noch für die Suchmaschinen.
Attraktive Inhalte
Ikea bietet attraktive Produkte zu moderaten Preisen. Einkauf und Bezahlung, aber auch Serviceleistungen wie Rückgaben oder Lieferung sind unkompliziert und transparent. Ikea tut alles, damit ein Besuch bei Ikea so angenehm wie möglich ist, bietet einiges kostenlos an und schneidet alle Dienstleistungen auf die Zielgruppe zu (Kinderstühle, Babyessen, kostenlose „Refills“).
Eine Webseite die attraktive Inhalte bietet wird viel besucht und verlinkt. Günstige Angebote, nützliche Dienste, interessante Texte oder Bilder laden zum Besuch und zur Weiterempfehlung ein. Ein begleitendes Webblog, das die Inhalte erklärt oder thematisch relevante Neuigkeiten aufbereitet, kann die Glaubwürdigkeit unterstützen und Besucherströme auf die eigentliche Website lenken. Kostenlose Angebote könnten regelmässig Besucher anziehen oder Kompetenz demonstrieren.
Beispiele für attraktive Inhalte
- Ikea Küchenplaner
- Brutto-Netto Rechner
- Boch Wasserwaage (Ein gutes Beispiel wie man es gut machen kann, nämlich einen attraktiven Inhalt zu bieten, der hundertfach Backlinks einbringt, dann aber auch ein negativ-Beispiel: die alte Downloadadresse funktioniert nicht mehr und der Rechner selbst funktioniert auf neuen Apple-Rechnern nicht mehr.)
- chefkoch.de (Egal nach welchen Rezepten man sucht, fast immer ist chefkoch.de auf den vordersten oder ersten Plätzen. Das deutet einerseits darauf hin, dass man bei chefkoch.de technisch alles richtig gemacht hat, aber auch, dass die Seite wirklich attraktiv ist. Sie bietet tausende von Benutzern erstelle Rezepte, ist übersichtlich und recht Benutzerfreundlich.)
Nochmal die drei wichtigsten Punkte
- Zugänglichkeit (accessessibility) -> gut und einfach erreichbar, behindertengerecht, technisch perfekt, mobiles Internet
- Benutzer- und bedienungsfreundlichkeit (usability) -> bekannte Bedienelemente, verständlich, klar strukturiert
- Attraktive Inhalte (interestingness) -> günstig, informativ, verständlich
Checkliste Technik
Neben der inhaltlichen und konzeptionellen Optimierung, kann man aber trotzdem auch einiges auf der technischen Ebene optimieren. Hauptsächliches Augenmerk sollte man dabei auf folgende Aspekte legen:
- Dem Google-Bot keine Steine in den Weg legen und optimale Zugänglichkeit bieten. (Damit die Site auch komplett erfasst wird)
- Alle Seiten für die Anzeige in den Suchergebnissen optimieren (damit die Benutzer schon auf der Ergebnisseite sehen, um was es auf der Seite geht)
- Die Texte auf der Site schnell erfassbar, auf den Punkt und typografisch, bzw. semantisch korrekt verfassen (das ist Keywordoptimierung durch die Hintertür)
Einzelpunkte zu 1:
- Navigation funktioniert auch ohne Plugins und Javascript
- Mobile, vereinfachte Site anbieten
- Flash und Javascript sinnvoll einsetzen
- Sitemap für die Orientierung von Menschen und für Bots
- Funktionierende dauerhafte Links zu allen Inhalten („Permalinks“)
Einzelpunkte zu 2:
- Sinnvolle Seitentitel und Kurzbeschreibungen (auf allen Seiten)
- Semantisch und technisch korrekte Auszeichnung (zum Beispiel Überschriften mit h1, h2 auszeichnen)
- Alt-Auszeichnungen für alle Bilder, Noscript-Varianten anbieten
Einzelpunkte zu 3:
- Keywordanalyse, Textoptimierung
- Sprechende URLs, sprechende Bilddateinamen
- Microformate anbieten, RSS, XML
Weitere Optimierungen:
- Auflistung in Portalen, Anmeldung bei DMOZ, Google Branchencenter
- In Blogs und Foren aktiv sein oder selbst anbieten
- Links, Links, Links (aber auf die Nachbarschaft achten)
- Monitoring: Bin ich findbar? Wie? Sind alle meine Seiten erfasst? Wenn nein, warum? Wer linkt?
- Suchfunktion anbieten. Am besten eine die so gut funktioniert, wie die von Google.
- Cool URLs never change. Wenn doch: Weiterleiten!
- Doppelte Inhalte ausschliessen (manche Seiten, beispielsweise Übersichtsseiten, nicht erfassen lassen)
10:39 14.09.2009 | Permalink | Felix Schwenzel | Allgemeines | Kommentare[5] | Tags: google schwenzel wikipedia suchmaschinenoptimierung suchmaschinen seo
Das Internet wird 40, sieht noch aus wie 20 und befindet sich derzeit in der Krise.
Das Internet geht aus dem 1969 entstandenen ARPANET hervor und hat sich bis in die 90er entwickelt, bis es letztendlich für eine breitere Masse interessant wurde. Ein Leben ohne Internet ist für viele undenkbar geworden.
Während das Internet nun immer mehr Altersgruppen erschließt (vgl. ARD/ZDF-Online Studie 2009), erfährt es auch immer mehr Beschränkungen (via Felix Schwenzel).
Einen schönen Gesamtüberblick über die Entwicklung des Internet bietet der Artikel "Das Internet wird 40" in der Netzzeitung.
11:37 01.09.2009 | Permalink | Patricia Cammarata | Allgemeines | Kommentare[1] | Tags: internet
Angelegte Bereiche im Wiki umbenennen
In der Regel wird die Grundstruktur eines Wikis von einem Administrator angelegt. In unserem Wiki gibt es die Möglichkeit neben einzelnen Seiten sogenannte Bereiche anzulegen, die als Art Grundgerüst verwendet werden können. Einzelnen Bereichen lassen sich dann Unterseiten zuordnen.
Da es immer mal wieder vorkommt, dass man Bereiche umbenennen möchte, hier eine kurze Erläuterung.
1. Bereich umbenennen
In den Bereich navigieren und dann unter Aktionen -> Umbenennen auswählen. Gewünschten, neuen Bereichsnamen eingeben und speichern.
2. Seiten des Bereichs umhängen
Der "alte", falsch benannte Bereich wird jetzt durch ein blaues Fragezeichen in der Hauptnavigation gekennzeichnet und verschwindet nicht aus dem Panel.

Dies bedeutet, dass an dem ursprünglichen Bereich Unterseiten hängen, die ebenfalls umgehangen werden müssen. Am besten findet man alle betroffenen Unterseiten indem man die alte Bereichsbezeichnung als Suchbegriff in der Suche eingibt.

Man navigiert dann nacheinander auf die betroffenen Seiten und geht ebenfalls auf Aktionen -> Umbennenen.

Im Drop-Down-Menü wählt man nun den neuen Bereich aus und trägt in das Feld "Neue Seite" den alten Seitennamen ein.
Diesen Vorgang wiederholt man so lange, bis alle Seiten umbenannt sind.
Der alte Bereich verschwindet automatisch aus der Hauptnavigation wenn alle Unterseiten umgehangen sind.
Dieser Weg ist evtl. ein bisschen mühsam - stellt jedoch sicher, dass Seiten nicht verloren gehen und mit einer Umbenennung eines Bereichs vollständig mit übertragen werden.
13:14 26.08.2009 | Permalink | Patricia Cammarata | Wiki | Kommentare[0] | Tags: xwiki spaces wiki bereiche
XWiki Panels anpassen und übersetzen
Als Panels (Menüleisten) bezeichnet man die Funktionsflächen im Wiki, wie z.B. die Suche oder die Hauptnavigation in den Marginalspalten.

11:57 25.08.2009 | Permalink | Patricia Cammarata | Wiki | Kommentare[0] | Tags: panels xwiki wiki
Bereits Ende Mai 2009 veröffentlicht - dafür aber nicht weniger interessant: die ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
Nicht ganz so überraschend die Ergebnisse. Das Internet wird mehr genutzt als in den Vorjahren und das Abrufen multimedialer Inhalte wie Videos, Musikdateien, Podcasts und Radiosendungen hat zugenommen. Belustigend weiterhin die Kurve "Internetnutzung im Tagesverlauf", die nahe legt, dass die arbeitende Bevölkerung an den Arbeitsplatz kommt, ein wenig arbeitet und dann bis zur Mittagspause surft. Nach der Arbeit steigt die Kurve wieder rapide an. Wahrscheinlich weil einige ebay-Auktionen ablaufen...
Erfreulich die Entwicklung der Onlinenutzung nach Altersstufen, die zeigt, dass das Internet schon lange nicht mehr ausschließlich von den Altersstufen 20 bis 40 - sondern sowohl von den viel jüngeren (14-19 Jahre) als auch den viel älteren (60+) genutzt wird.
12:27 11.08.2009 | Permalink | Patricia Cammarata | Allgemeines | Kommentare[0] | Tags: user internet
Elternzeitvertretung im Bereich (Online-)Marketing gesucht
EsPresto sucht ab spätestens Oktober 2009 eine/n neue/n Mitarbeiter/in im Bereich (Online-)Marketing. Vollständige Bewerbungsunterlagen inkl. handschriftlichem Anschreiben und Gehaltsvorstellung gerne an:
Mandy Riwoldt
infoatespresto.de
oder:
EsPresto AG
Breite Str. 30-31
10178 Berlin
11:02 10.08.2009 | Permalink | Patricia Cammarata | Firma | Kommentare[0] | Tags: stellenausschreibung online-marketing
Je nach Einsatzgebiet kann es hilfreich sein, ein Wiki mehrsprachig anzulegen. XWiki bietet hier eine sehr einfache Umsetzung.
1. Mehrsprachigkeit aktivieren
Als Administrator loggen Sie sich ins Wiki ein und klicken oben rechts auf „Verwalten“ → „Einstellungen Wiki“ → „General“. Dort gelangen Sie in eine Ansicht, die Mehrsprachigkeit abfragt.

Standardeinstellung ist nein. Diese bitte auf "ja" umstellen. Dann unter "Sprachen" die gewünschte Sprache eingeben (z.B. fr) und die neuen Einstellungen speichern.
[Mehr ...]14:50 05.08.2009 | Permalink | Patricia Cammarata | Wiki | Kommentare[0] | Tags: mehrsprachigkeit xwiki